Pressebereich

  • Home
  • /
  • Pressebereich

Bilder 2016

_DSC2178
_DSC3700
_DSC4700
_DSC4703
_DSC5919
_DSC0178
_DSC0351
_DSC1874-2
_DSC1975-2
_DSC2379-2
13406759_522064367983514_4852289217293142655_n
_DSC4616-2
image001

Bilder 2013

_DSC0294
_DSC3349_neu
_DSC7539
_DSC9061
_DSC9063

Bildnachweis: Gerard Brown

Pressemitteilung

Pressemitteilung hier als PDF oder Word-Dokument herunterladen

Zwei Österreicher bei der Oldtimer-Rallye Peking – Paris

Ingo Strolz und Werner Gassner beim härtesten Oldtimerrennen der Welt

Am 12. Juni 2016 fällt der Startschuss für die 6. Peking to Paris Motor Challenge, die als härteste Oldtimer-Rallye der Welt gilt. In 35 Tagen legen die Teilnehmer rund 13.695 Kilometer quer durch zwei Kontinente zurück, um am 17. Juli 2016 in Paris das Ziel zu erreichen. Mit dabei im Starterfeld: Ingo Strolz, Hotelier aus Lech am Arlberg sowie sein Copilot und Mechaniker Werner Gassner.

Nach ihrer erfolgreichen Teilnahme an der Rallye Peking – Paris mit dem 25. Gesamtrang im Jahr 2013 begeben sich Ingo Strolz und Werner Gassner zum zweiten Mal in das außergewöhnliche Abenteuer auf vier Rädern. Am 12. Juni starten die beiden einzigen Teilnehmer aus Österreich mit ihrem American La France Tourer Speedster direkt bei der chinesischen Mauer außerhalb Pekings und hoffen – ebenso wie die 114 Mitstarter aus aller Welt – darauf, 35 Tage später die Ziellinie am Place Vendôme in Paris überfahren zu können. Der Lecher Hotelier Ingo Strolz beschreibt seine Faszination für das Rennen so: „Diese Rallye ist das Anspruchsvollste und zugleich Erstaunlichste, was mit Oldtimern erlebt werden kann. Mehr als 13.000 Kilometer, meist auf unbefestigten Wegen, mit einer Technik, die nur mehr eine Handvoll fahren kann. Immer am Limit!“

Das größte Motor-Abenteuer der Welt
Die Route führt von Peking aus zunächst in die nördlichen Regionen der Mongolei. Von dort geht es weiter nach Russland, wo naturgemäß ein großer Teil der Rallye gefahren wird. Die Strecke führt anschließend durch Weißrussland, Polen, die Slowakei, Ungarn, Slowenien, Italien, die Schweiz und Frankreich. Mit einer Gesamtlänge von 13.695 Kilometern ist die Strecke rund 1.500 Kilometer länger als 2013, bietet einige der härtesten Terrains und fordert ein anspruchsvolles Zeitmanagement. Täglich müssen die Teilnehmer zwischen 180 und 668 Kilometer bewältigen – teilweise sehr lange und anstrengende Etappen. Es gibt keine vergleichbare Oldtimer-Rallye auf der Welt, die Langstreckenfahrt ist eine Tortur für Mensch und Maschine und gilt als letztes großes Abenteuer auf vier Rädern.

13.695 Kilometer in einem fast 100 Jahre alten Oldtimer
Wie bereits 2013 gehen Ingo Strolz und Werner Gassner mit ihrem American La France Tourer Speedster an den Start. Mit beinahe 100 Jahren (Baujahr 1917) ist der Oldtimer das zweitälteste Fahrzeug im Starterfeld und trägt daher die Nummer 2. Im Vorfeld der Rallye investierten Strolz und Gassner hunderte Arbeitsstunden, um ihren Reihensechszylinder mit rund vier Tonnen, einem gigantischen Hubraum von 14,5 Litern, 140 Pferdestärken und einer Höchstgeschwindigkeit von 150 km/h erneut auf Vordermann zu bringen. Dabei galt es nicht nur die unzähligen Schäden von der letzten Peking-Paris Rallye zu beheben, sondern auch das bei dieser Rallye erworbene Know-how miteinfließen zu lassen. Mit einem gewissen Wissensvorsprung und bestmöglicher Vorbereitung gehen Strolz und Gassner in die Peking – Paris Rallye 2016.

Rückfragehinweis:
Ingo Strolz und Werner Gassner
Email:info@peking-paris.net
Presse:office@ofner-partner.com
Web: www.peking-paris.net